Behandlung von Geburtstraumata

Traumatisierung im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt hat viele Ursprünge:

Belastungen in der Vorgeschichte, Schwangerschaftsabbrüche, Eileiterschwangerschaften, Kaiserschnitt, Geburtskomplikationen, tatsächliche oder drohende Behinderung, Verlust des Kindes, Beziehungsabbrüche etc..

Auch Väter können traumatisiert sein!

Selbst augenscheinlich unkomplizierte Geburten können traumatisieren. Stress, Hektik, Überlastungen der Geburtshelfer etc. führen leider häufig dazu, dass Mütter (und Väter) sich hilflos und mit ihren Ängsten alleine gelassen fühlen. Oft haben sie noch lange Zeit nach der Geburt an der emotionalen Belastung "zu knabbern". Was für Helfer normaler Alltag ist, ist für werdende Eltern ein emotionaler Ausnahmezustand. In solchen Situationen sind Menschen hypersensibel und besonders anfällig für Traumata.

Trotz der Häufigkeit schenkt unser Gesundheitssystem belasteten Schwangerschaften, nicht verarbeitete Geburten wenig Beachtung. Spezielle Hilfe werden kaum angeboten. Mütter und auch Väter tragen die Belastungen, die auch die familiären Beziehungen beeinträchtigen können, oft lange Jahre mit sich herum.


Folgende Beispielfragen können Belastungen beschreiben: 
  • Sie fühlen sich durch einen starken Kinderwunsch unter Druck gesetzt?
  • Die bevorstehende Geburt ängstigt sie sehr?
  • Ihre Schwangerschaft ist durch Stress oder bestimmte Ereignisse belastet?
  • Sie sind schwanger und fühlen sich häufig traurig?
  • Sorgen quälen sie, z.B. weil sie bereits eine Fehlgeburt, eine Totgeburt oder eine Abtreibung erlebt haben?
  • Die Geburt verlief nicht so, wie geplant und „sitzt ihnen noch im Nacken“?
  • Sie fühlen sich verändert, erkennen sich nach der Geburt selbst nicht wieder?
  • Sie erleben wiederkehrende, belastende Gedanken, Bilder, Gerüche, Emotionen?
  • Sie haben Schuldgefühle?
  • Ihre Empfindungen dem Kind gegenüber irritieren Sie?
  • Sie sorgen sich um Veränderungen in der Partnerschaft?
  • Sie sorgen sich um Gefühle von Intimität und Sexualität?
Belastende Erlebnisse zeitnah aufzuarbeiten, erfordert meist wenig Aufwand und schützt vor psychischen Langzeitfolgen. Aber auch bereits längerfristig bestehende Traumatisierungen lassen sich mit sanfter Hypnose gut behandeln und auflösen.

Sorgen Sie für sich - machen Sie sich frei!

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